Gasthaus – Kneipe – Kleinkunstbreddla

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Biesinger UlrikeBiesinger Ulrike schrieb am 4. Oktober 2017 um 19:11:
Hallo Helmut, wie am Telefon besprochen schicke ich auch von Dir, dem Hermann Knobel (Knoxi) einen Gruß mit der dringenden Bitte uns seine Kontaktdaten zukommen zu lassen. Gruß auch an Gerti
Peter und Petra KaufmannPeter und Petra Kaufmann schrieb am 27. Juli 2017 um 10:26:
Das beste Konzert in diesem Jahr in der urigsten Kneipe im Landkreis Hof : Pink Petrazzi und The Guitar Beat. Wer's verpasst hat ist selber schuld
Michael WeißMichael Weiß schrieb am 12. Juli 2017 um 8:17:
Servus Helmut! Glückwunsch zu einem der besten Konzerte in diesem Jahr, im besten Gasthaus, beim besten Wirt ... und hier kommt die Kritik: „Nie war die Kuhmilch cremiger …“ Pink Pedrazzi & The Big Easy aus Basel und The Guitar Beat aus Hof begeisterten das Publikum im vollen Saal des Gasthauses Isaar Drei Männer in Schwarz, der Chef mit prägnantem Zylinder, so präsentiert sich die Schweizer Band Pink Pedrazzi & The Big Easy. Der Rest sind großartige, zeitlose Americana-Songs, garniert mit skurrilen Stories aus Pinks Leben, die sich die Gäste auf den knarzenden "Kleinkunstbreddla" im urigen Saal des Gasthauses Isaar gerne anhören. Seit über dreißig Jahren steht Pink, hochgelobt von Kollegen und Kritik, auf der Bühne und im Studio - mit einer Reihe Bands wie den Zodiacs, den Voyageurs, vor allem aber der Moondog Show. In Isaar begleitet ihn "The Big Easy", seine aktuelle Band, mit Mike Bischof und Herbie Bach. Die Stimme von Pink Pedrazzi ist einprägsam und variabel, sicher vom Reibeisen bis in die höchsten Regionen der Kopfstimme. Seine Songs spielt er wahlweise auf der Akustikgitarre oder auf der verstärkten Ukulele. Mike Bischof veredelt Pink’s Lieder mit seinem virtuosen und gleichzeitigem Gitarre- & Bassspiel auf der Fender Stratocaster. Rhythmisch getragen und regelrecht zum Schweben gebracht, werden sie von der sowohl locker als auch sehr präzisen Drum-Technik eines Herbie Bach. Beide sind auch für den mehrstimmigen Gesang in vielen Songs verantwortlich. Die Geschichten, die Pink Pedrazzi mal melancholisch, mal beschwingt, mal rockig vertont hat, stammen aus seinem Leben. Sie erzählen von Träumen, in denen er noch volles Haar hat, alle Freunde jünger und besser aussehen: "Obviously Changed" oder auch anders übersetzt „Das Alter ist nichts für Feiglinge“. Vom mühsamen Leben als Profimusiker in „Taxi“. Vom Traum eines jeden Musikers, der ganz oben angekommen ist: „Guitarshaped Swimming Pool“. Von Besuchen in Memphis und New Orleans. Ein Herz für Außenseiter zeigt er im Song "Almost the Moon", den er Michael Collins widmet. Er handelt von der live mitverfolgten Mondlandung damals, als die beiden anderen den Mond betraten und berühmt wurden. Er musste so lange Runden drehen. Ein intergalaktischer Taxifahrer sozusagen. Bei „Sweet Marie“ nimmt er den Zuhörer ins Ragtime-Louisiana mit und dieser glaubt sich direkt in einem schwülheißen Bordell in New Orleans zu befinden. Tatsächlich ist der Song aber seiner Mutter gewidmet! Bei dieser hohen Bandbreite der gebotenen Musikstile, fehlt selbst ein Walzer nicht, der sich neben Blues, Folk, Country, Cajun, Ragtime, Pop und Rock wunderbar einfügt. Mit „I’ll Be Real“, der ersten Single seiner Band The Moondog Show aus dem Jahre 2001, bringt er den Saal gehörig zum Mitsingen. Er fügt hinzu, dass sich dieser Song in kürzester Zeit in der Schweiz zu einem Hit entwickelte. Er erfuhr durch einen kleinen Radiosender im Emmental einen Airplay von mehr als 700 Mal noch im Erscheinungsjahr! Da jeder Emmentaler Milchbauer in seinem Kuhstall auch diesen Sender laufen hatte, konnte durch eine Untersuchung festgestellt werden, dass es weder vorher als auch nachher ja bis heute, nie wieder eine Kuhmilch von solch cremiger Qualität gab! Als letzter Titel war „Everything is free“ von Gillian Welch angesagt. Doch das Publikum, fasziniert von der Art und Weise, wie diese sympathischen Schweizer musizieren, verlangte nach mehr. So gab es noch insgesamt unglaubliche 8 Zugaben, die mit „The Weight“ von The Band begannen und u.a. über Walking to Memphis, Wonderful World, A hard Days Night mit dem wunderschönen „Have I told You lately“ von Van Morrison endeten. Das Ganze unter stehendem – teils tanzendem – Applaus der Zuhörer! Auf Betriebstemperatur gebracht, wurde das Publikum vorher durch die hiesige Band The Guitar Beat, welche dem gleichen Musikgenre angehören. Ab dem ersten Lied sprang auch hier bereits der Funke über und konnte bis zum letzten Titel „Cut’s like a knife“, der vom Publikum lautstark übernommen wurde, noch richtig entfacht werden. Das Feuer für Pink Pedrazzi war also gelegt. Dieser zog anerkennend seinen Zylinder, bedankte sich für die tolle Vorarbeit und lobte den sehr kompakt und gut abgestimmten Gitarren-Gesamtsound von The Guitar Beat! Nach über 3 Stunden intensiver Musik, ging ein absolut gelungenes Konzert zu Ende, welches ein zufriedenes Lächeln auf die Gesichter der sich auf den Heimweg machenden Zuhörer zauberte! Die beiden Bands hingegen, wurden vom Wirt Helmut in der gemütlichen Gaststube mit den Worten „Jetzt trink’mer noch a Birn‘sche“ empfangen … bei dem es natürlich nicht blieb!
Gerd ModertGerd Modert schrieb am 3. Mai 2017 um 15:46:
Wir waren am 1. Mai mit einer Reisegruppe zu Gast bei Ihnen und sind begeistert: unverfälscht leckeres Essen, urige Atmosphäre, kitschfreier Gastraum, freundliche und professionelle Bedienung. Unbedingt empfehlenswert.
Hermann KnoblHermann Knobl schrieb am 5. Februar 2017 um 23:16:
Nach Du alter Küchenbulle und super Gastwirt wie geht es Euch?
Manfred KaiserManfred Kaiser schrieb am 15. Dezember 2016 um 12:40:
Dies ist eine Wohlfühlbotschaft an Helmut Acht, unseren Stammtischwirt und Freund der "weißen Kugel für des Golfers Löcher". Für die vielen gemeinsamen Jahre hinter uns und alle Zeit vor uns sagen wir DANKE für Raum, Freude und Entschleunigung bei Dir in Isaar. Herzlich Dein Stammtisch "RUNDUP"
Axel KiltzAxel Kiltz schrieb am 25. Juni 2016 um 13:43:
Lieber Helmut, Herzliche Grüße aus Mainz-Gonsenheim. War ein schöner Abend bei Dir in Isaar. Wir kommen spätestens wieder, wenn das Jean Paul Museum in Joditz wieder offen ist. Alles Gute, Marzella Berger und Axel Kiltz
adminadmin schrieb am 22. Mai 2016 um 13:03:
Lieber Helmut, ich erlaube mir dein Gästebuch zu eröffnen. Ich wünsche dir allzeit hungrige und durstige Gäste, fleißige Musikanten und einen Zapfhahn der immer sprudelt. Erwin